Wie bewegt man sich in einer virtuellen Fabrik?

In einem Raum konnten die Teilgeber des #clc16 virtuelle 3D Welten entdecken. Es war ein interessanter Eindruck, wie einfach und hochwertig die Technik ist. Brille auf, dazu die "Greifarme" und man kann sofort loslegen und in der virtuellen Fabrik arbeiten.
Die mobile Steuereinheit

Die mobile Steuereinheit

Auf dem Laptop können andere in der 2D Welt zusehen, wie und wo man sich gerade im virtuellen Raum bewegt.

Im Raum umherirren

Im Raum umherirren

Abgeschottet durch die Brille bewegt man sich mit der 3D Brille im virtuellen Raum. Eine Kollision mit den umherstehenden bleibt da nicht aus.

Einfacher Einstieg

Einfacher Einstieg

Die Anwendung in der virtuellen Werkstatt ist schnell zu begreifen und zu erlernen. Die Anwendungsmöglichkeiten in Zukunft sind riesig: Virtuelle Schulungen, Support, gemeinsames Arbeiten im virutelle Raum.

Wie bewegt man sich in einer virtuellen Fabrik?
Virtualisierung von Alltagsgegen- ständen

Virtualisierung von Alltagsgegen- ständen

Alle reden von der Digitalisierung oder von der digitalen Transformation. Aber was bedeutet dieser Schritt tatsächlich? 
In dieser Session habe ich gemeinsam mit den Teilnehmern Alltagsgegenstände digitalisiert.

Während der Session haben wir immer wieder den "Hut" gewechselt. Auf der einen Seite haben die Teilnehmer Ideen entwickelt, wie ihre "Quitscheente" digitalisiert werden kann. 

Auf der anderen Seite haben wir uns über die Methoden, den Einsatz, die Möglichkeiten der Ausgestaltung und der Notwendigkeit unterhalten.

Ziel des Workshops ist es

  1. ein Verständnis für das Thema "Digitalisierung" zu entwickeln.
  2. Unternehmen ein Werkzeug an die Hand zu geben, um alle (!) Mitarbeiter auf dem Weg der digitalen Transformation mitzunehmen.
  3. eine Basis für zukünftige Diskussionen innerhalb des Unternehmens zu schaffen.

 

 

Effectuation

Working Out Loud (WOL)

Warum ist WOL gerade so angesagt und bei einigen Unternehmen in den großen Methodenkoffer aufgenommen worden?

Ich habe in der Session über das Konzept, die Entwicklung und meinen persönlichen Erfahrungen berichtet.

Joachim Haydecker bei seinen Ausführungen

Joachim Haydecker bei seinen Ausführungen

Working Out Loud

Working Out Loud

Die Sessionteilgeber

Die Sessionteilgeber

Organisation eines Barcamps

BarCamps und andere UnKonferenzformate nehmen immer mehr zu. Unternehmen entdecken die Kraft und das Potential, die für die Weiterentwicklung der Organisation so elementar sind. 

In den Mitarbeitern steckt sehr viel Wissen und vor allem Erfahrungen. Diese Ideen-Schätze gilt es zu heben. Dafür sind Barcamps, WorldCafés und all die anderen partizipativen Formate ideal geeignet.

Auf Augenhöhe gemeinsam mit allen Mitarbeitern, die sich daran beteiligen wollen, diskutieren.

Heiko Bartlog hat seine Erfahrungen als einer der Organisatoren des <a href="http://berlin.pm-camp.org/">PM Camp</a> mit in die Diskussion eingebracht (und nebenbei moderiert). 

Viele Fragen gab es, ein großes Interesse war da und viele Erfahrungen bei den anwesenden Teilgebern.

Organisation eines Barcamps

Schule Digital

Ausgangspunkt für die Session war die am Tag zuvor verkündete Initiative von Bildungsministerin Wanka, dass sie 5 Mrd € für die digitale Ausstattung der Schulen bereitstellen möchte. Noch ist es nur ein Ankündigung. Aber man kann nur hoffen, dass diese Förderung nicht im Berliner Politik Getriebe stecken bleibt.

Sofort reagierten die Verbandsvertreter der Lehrer: Wir brauchen keine Computer in den Schulen, sondern Bücher und saubere Toiletten.

Als Vater von drei schulfplichtigen Kindern und Berater im Umfeld der Kommunikationen und der digitalen Transformation kann man sich da nur schütteln.

  • Ja, es geht schnell, aber so ist die aktuelle Zeit.
  • Ja, die Gefahr verstaubte Sprachlabore, sprich Computer ohne wirklichen Einsatz im Unterricht, ist auch sehr groß.
    Aber deswegen sind sich alle, die an einer positiven Entwicklung interessiert sind, einig, dass es bei der Anschaffung von Hardware nicht enden darf. Es müssen neuen Lehr-/Lernkonzepte her. Notesbooks und Handys dürfen nicht mehr ein Fremdkörper in der Schule sein.
    Nicht nur, aber vor allem die skandinivaischen Länder sind da oftmals weiter.
  • Ja, Lehrer können das nicht einfach so nebenbei machen.
    Christine Skubsch (@iqberatung) ist Lehrerin und hat sehr lebendig von ihren täglichen leidigen Erfahrungen berichtet, was von ihr als Lehrerin gefordert wird: Und jetzt darf sie auch noch die Computer einrichten, warten und im Unterricht sinnvoll einsetzen.

 

Schule Digital

Es war eine sehr intensive und spannende Diskussion. Ich habe noch davon berichtet, wie ich mit dem Thema "Visualisierungen" in die Schule gehe. 

Was hat das Zeichnen mit Filzstiften auf Flipcharts mit "Digitalisierung" zu tun?

Ganz einfach. Eine Powerpoint Präsentation zu erstellen ist einfach. Schnell ein paar Folien zusammenklicken und mit Bullettpoints vollmüllen. Kein Kunst.

Aber mit Stift und Papier ist es möglich, seine Gedanken gemeinsam mit anderen aufzuzeichnen, darüber zu diskutieren, ein gemeinsames Verständnis entwickeln, etwas hinzufügen oder etwas entfernen.

Das ist das, was unsere Kinder auf dem Weg in die Wissensgesellschaft lernen müssen: Sich in komplexe Vorgängen einzuarbeiten, darüber zu diskutieren und dann ein Produkt (z.B. einen PPT oder ein Stück Code) zu entwickeln.

 

PS: ja, ich weiß mittlerweile wie man Marshmellows schreibt.

VideoInterviews vom #clc16

erstellt von Lutz Berger (@lutzland) - Alle Videos auf Twitter

Gespräch Dr. Martin Lindner & Joachim Haydecker

#CLC16 Gespräch Dr. Martin Lindner & Joachim Haydecker: https://t.co/lmrjGOkhDS über @YouTube — Lutz Berger (@lutzland) October 23, 2016 Readmore

CLC16-Interview mit Dr. Martin Lindner über seine Session und das Feedback #clc16

Das CLC16-Interview mit Dr. Martin Lindner über seine Session und das Feedback #clc16 https://t.co/Yx896HDASP — Lutz Berger (@lutzland) October 22,… Readmore

CLC16-Interview mit Philip Gienandt, LinguaTV über virtuelles Sprachtraining mit Geflüchteten #clc16

Das CLC16-Interview mit Philip Gienandt, LinguaTV über virtuelles Sprachtraining mit Geflüchteten #clc16 https://t.co/6IUzI4dXyG — Lutz Berger (@lutzland) October 22, 2016 Readmore

CLC16-Interview mit Hajo Noll, Cabudo, über seine Session

Das CLC16-Interview mit Hajo Noll, Cabudo, über seine Session https://t.co/bj0N2hSgFJ #clc16 — Lutz Berger (@lutzland) October 22, 2016 Readmore

CLC16-Interview mit Prof. Dr. Werner Sauter über seine Session

Das CLC16-Interview mit Prof. Dr. Werner Sauter über seine Session https://t.co/jSLcUk1tx8 #clc16 — Lutz Berger (@lutzland) October 22, 2016 Readmore